PLAYFAIR
Fullscreen
↑ gameplay video

↑ game screens

Music / Sounddesign: Oliver Salkic
↑ game beta-testing and game installation nighttime session

↑ concept sketches
↑ making of
↑ making of

↑ texture collection for world 3, all found in nepal

»Playfair – Schönen Gruß vom Fuß« 2010
game development for the »StadtWaldWelt«
exhibition in the Haus des Waldes in Stuttgart

game development for the »StadtWaldWelt«
exhibition in the Haus des Waldes in Stuttgart

> client: Schutzgemeinschaft Deutscher Wald,
Landesverband Baden-Württemberg,
Haus des Waldes, Stuttgart
> agency/ exhibition design: malsyteufel
> idea, gamedesign, illustration, animation: Max Fiedler
> coding: Jason Betton
> music: Oliver Salkic
> interface (flash <-> exercise bike):
Jörg Koch
Landesverband Baden-Württemberg,
Haus des Waldes, Stuttgart
> agency/ exhibition design: malsyteufel
> idea, gamedesign, illustration, animation: Max Fiedler
> coding: Jason Betton
> music: Oliver Salkic
> interface (flash <-> exercise bike):
Jörg Koch
↑ gameplay video
Den ökologischen Fußabdruck, den wir mit unserem Handeln und unserer Lebensweise hinterlassen, galt es in einem Computerspiel der jugendlichen Zielgruppe anschaulich zu machen. Welche Konsequenzen hat mein Handeln und wie verhalte ich mich fair gegenüber meiner Umwelt?
Um den Spieler möglichst direkt anzusprechen, spielt er »sich selbst«. Er wird zu Beginn des Spiels via Webcam abfotografiert und auf die Spielfigur projiziert.
Als Spiel-Genre wurde das der Zielgruppe bekannte Jump’n’run Spielprinzip gewählt. Es bedarf keiner großen Einführung, da das Spiel quasi die Sprache der Zielgruppe spricht. Man steuert seine Figur (sich selbst) durch drei horizontal scrollende Spielwelten. Die Fußgröße der Spielfigur ist abhängig von der Spielweise des Spielers. Verhält er sich fair, läuft die Figur agil und sprungkräftig auf kleinen Sohlen durch das Level, zertrampelt er kleine Pflänzchen oder verhält er sich in umweltfragen unfair, wächst sein Fuß und die Spielbarkeit wird erschwert. Die Figur kann sich mit wachsenden Fuß immer langsamer bewegen, die Sprünge werden flacher, die Musik wird verlangsamt, der Spielfluß wird zäh, bis der Spieler sich als letzte Konsequenz ausser Stande sieht, das Level zu meistern.
Um den Spieler möglichst direkt anzusprechen, spielt er »sich selbst«. Er wird zu Beginn des Spiels via Webcam abfotografiert und auf die Spielfigur projiziert.
Als Spiel-Genre wurde das der Zielgruppe bekannte Jump’n’run Spielprinzip gewählt. Es bedarf keiner großen Einführung, da das Spiel quasi die Sprache der Zielgruppe spricht. Man steuert seine Figur (sich selbst) durch drei horizontal scrollende Spielwelten. Die Fußgröße der Spielfigur ist abhängig von der Spielweise des Spielers. Verhält er sich fair, läuft die Figur agil und sprungkräftig auf kleinen Sohlen durch das Level, zertrampelt er kleine Pflänzchen oder verhält er sich in umweltfragen unfair, wächst sein Fuß und die Spielbarkeit wird erschwert. Die Figur kann sich mit wachsenden Fuß immer langsamer bewegen, die Sprünge werden flacher, die Musik wird verlangsamt, der Spielfluß wird zäh, bis der Spieler sich als letzte Konsequenz ausser Stande sieht, das Level zu meistern.
Nur richtig und fair beantwortete Fragen, die einem der Widersacher, der »Klugscheisserkäfer«, im Laufe des Spieles immer wieder stellt, halten den Fußabdruck, bzw. den Fuß klein.
Die drei Spielwelten gliedern sich wie die Ausstellung in die Themen-Welten Stadt, Wald und Welt.
Das Spiel kann nur zu zweit gespielt werden. An einer speziell konstruierten Spielstation steuert der Spieler die Spielfigur während sein Kollege neben ihm in die Pedalen eines umgebauten Kettler-Heimtrainers treten muss.
Es besteht eine wechselseitige Abhängigkeit zwischen Spieler und Energielieferant am Tretwerk: Wenn der Spieler einen großen Fuß bekommt, erhöht sich der Tret-Wiederstand. Lässt die Trittfrequenz nach (der tapfere Kollege am Heimtrainer), verdunkelt sich der Bildschirm und der Spieler kann nichts mehr sehen.
Ab Juli 2011 geht der als Wanderausstellung konzipierte obere Teil der Ausstellung »StadtWaldWelt«, darunter auch die Spielstation mit 4 Spieleinheiten, auf Reise zu verschiedenen Zielen in Deutschland.
Die drei Spielwelten gliedern sich wie die Ausstellung in die Themen-Welten Stadt, Wald und Welt.
Das Spiel kann nur zu zweit gespielt werden. An einer speziell konstruierten Spielstation steuert der Spieler die Spielfigur während sein Kollege neben ihm in die Pedalen eines umgebauten Kettler-Heimtrainers treten muss.
Es besteht eine wechselseitige Abhängigkeit zwischen Spieler und Energielieferant am Tretwerk: Wenn der Spieler einen großen Fuß bekommt, erhöht sich der Tret-Wiederstand. Lässt die Trittfrequenz nach (der tapfere Kollege am Heimtrainer), verdunkelt sich der Bildschirm und der Spieler kann nichts mehr sehen.
Ab Juli 2011 geht der als Wanderausstellung konzipierte obere Teil der Ausstellung »StadtWaldWelt«, darunter auch die Spielstation mit 4 Spieleinheiten, auf Reise zu verschiedenen Zielen in Deutschland.

↑ game screens

Music / Sounddesign: Oliver Salkic
↑ game beta-testing and game installation nighttime session

↑ concept sketches
↑ making of
↑ making of

↑ texture collection for world 3, all found in nepal



















































































